Nächsten Termine / Auftritte unserer Liedertafel


03.05.2026 - 19.30 Uhr

Maiandacht mit der Liedertafel

Wallfahrtskapelle Birkenstein



Musikalischer Jahresauftakt in Fischbachau am 10.01.2026


Die vielen Gäste im Fischbachauer Post Saal waren sich einig, dass dieses Neujahrskonzert der Liedertafel, mit einer gelungenen, schwungvollen Mischung aus klassischen und bairisch-almerischen Klängen ein sehr schöner Musikabend war.

Dazu trugen die hochkarätigen Mitwirkenden wesentlich bei. Den Auftakt machten die Fischbachauer Wirtshausmusi mit dem festlichen Marsch von Karl Edelmann und die Fischbachauer Liedertafel im Anschluss mit dem Stegngrintei-Jodler.


Nach der Begrüßung durch den Vorstand der Liedertafel Klaus Beck wurde übergeben an unseren Dirigenten Dr. Felix Brand, der den ganzen Abend die Ansagen der Gruppen und Lieder übernahm und durch das gesamte Konzert führte.


Der erste Teil des Abends bestand aus weihnachtlichen Liedern und begann mit dem Gschwendter Dreigesang – Woiferl hast scho außigschaut. Im Anschluss das Wallberg-Trio mit einem Landler – Berglerisch. Weiter ging es mit dem Hofreida Dreigesang – Wachet auf, ihr Menschenkinder - einem Lied aus Mittenwald. Die Liedertafel Fischbachau in Begleitung von Martina an der Harfe beendete den 1. Musikalischen Teil mit dem Hirtenlied – Hias, blas an Dudlsack auf, das aus dem Egerland kommt und durch den Dirigenten Dr. Felix Brand ins oberbayerische übersetzt wurde.


Peter Lohwasser von der Liedertafel trug eine wahre weihnachtliche Geschichte – Das Weihnachtsgeschenk – in Versform vor.

Den 2. Teil eröffnete Martina Holzer musikalisch an der Harfe mit der Sonate Nr.4 – 1. Satz von J.B. Cardon; im Anschluss der Gschwendter Dreigesang mit dem Lied – In der Heiligen Nacht. Die Liedertafel in Begleitung von Martina und Harfe – Schau Steffe, siegst drobn net den Stern einem Lied aus Parsberg in Obb. Mit dem Hofreida Dreigesang und dem Lied – Zirp, zirp, kloans Zeissei und der Fischbachauer Wirtshausmusi – Is scho still uman See - endete der 2. Teil.   

Mit dem Wallberg-Trio und der Solistin Steffi Owen begann der 3. Teil musikalisch mit einem klassischen Lied – Isarmärchen. Die Liedertafel Fischbachau mit Begleitung von Martina Holzer an der Harfe mit – La Montanara. Danach eine Solodarbietung von Martina an der Harfe – Kerzenschein und ging es mit dem Gschwendter Dreigesang mit dem Lied – Koa lustigers Lebn mei Oad – aus der Oststeiermark.


Bevor der letzte musikalische Teil begann konnte Peter Lohwasser mit einem weiteren lustigen Lyrischen Vortag – das Bismarck-Radl – das Publikum erheitern.


Den letzten Teil des Konzerts begann das Wallberg-Trio mit dem - Ziermann-Boarischer; weiter ging es mit der Liedertafel Fischbachau und Martina Holzer an der Harfe mit dem Lied – bei da Gurtn bin i ganga – aus Kärnten. Der Hofreida Dreigesang mit dem Lied – Aus Lodn a Gwand – einem Jagalied und der Wirtshausmusi und dem – 60er Marsch wurde der offizielle musikalische Teil der Veranstaltung beendet.


Nach dem offiziellen Ende des Konzertteils erfolgten zwei Ehrungen unserer langjährigen Sängerkollegen.

Für 20 JAHRE Mitgliedschaft bei der Liedertafel wurde Sepp Schnitzenbaumer geehrt, sowie Matthias Isenmann für 60 JAHRE.

Nach der offiziellen Danksagung unseres Dirigenten Dr. Felix Brand an alle Sänger und Gruppen die beteiligt waren, sowie dem Wirt und seinen fleissigen Helfern, kam der letzte Teil des Abends, mit ein paar Versteigerungen, die musikalisch aufgelockert wurden, bevor der gemütliche Abend endete. Die Besucher blieben bei frischer Wirtshausmusi noch lange und freuten sich über einen gelungenen und fröhlichen Konzertabend.

Eure Liedertafel Fischbachau




Neue aktive Mitglieder:

Erinnerung an Georg Schoner

Georg Schoner, meist "Egerscht Irgä" genannt, trat der Liedertafel im Jahr 2003 bei.

Die Sänger schätzten ihn als unglaublich geselligen Zeitgenossen, für seine freundliche, zurückhaltende Art, seinem verschmitzten und treffsicheren Humor aber auch für seine in notwendigen Fällen durchaus konsequente Gangart.


Der "Irgä" verstärkte den Chor im 2. Tenor mit sicherer und feiner Stimme.


Die ließ ihn leider in den vergangenen Jahren im Stich und er konnte uns nicht mehr wie gewohnt unterstützen.


Wir vermissten den Georg da schon sehr, jetzt besteht leider keine Hoffnung mehr auf ein Wiederkommen.


So wird er sich wohl zu unseren "himmlischen" Sängern gesellen und diese ein paar Etagen höher erfreuen.